Ankunft im Paradies.....
Am 02.01.2010 machten wir uns dann tatsaechlich auf den Weg. Der Weg aus Kuala Lumpur raus war recht schnell gefunden, es ging immer wieder ueber die typischen mehrstoeckigen Autobahnen, einige Male mit etwas Zittern 4 Spuren gequert, dann aber wurde es ruhiger und es ging entlang der Westkueste bis nach Sungai Besar, das waren fuer den ersten Tag nach der einmonatigen Ruhepause gleich mal 120km! Am naechsten Tag (ja, der Hintern tat weh!) ging es flach aber mit Gegenwind -der uns auch die folgenden Tage treu begleitete- bis nach Lumut, ein sehr huebsches Hafenstaedtchen, in dem wir es mehr als genossen wieder direkt am Meer zu sein. Zwar regnete es wieder den gesamten Nachmittag, aber trotzdem schoen, und ausserdem hatten wir uns ja schon fast dran gewoehnt.....es fiel auf, dass je noerdlicher wir kamen, desto mehr klarte der sonst wolkenverhangene Himmel auf und die Sonne brannte auf uns runter. So war s auch am kommenden Tag, wir fuhren bis Simpang, wo wir 2 Nachte bleiben mussten, Berti hatte sich (wo auch immer) erkaeltet und machte somit gleich zu Anfang unserer Weiterreise schlapp. Damit entging uns aber der Nachtmarkt am naechsten Tag nicht! Sehr interessant, seht selbst...
On the 2nd of january we were back on our bikes, the first kilometers we struggled a bit to get out of the city with its multi-level and 4 lanes highways but finally reached the little town of Sungai Besar - 120km on the first day, uff. On the next day -since leaving Kuala Lumpur we were always facing headwind- we cycled to Lumut a little port and enjoyed the evening at a seaside restaurant. It was raining there but in fact since we are cycling more and more north there are less and less clouds and the weather is no more such humide as it used to be in Kuala Lumpur, Singapore and Summatra. In the little town of Simpang we stayed for 2 days (because Berti was sick) - at least we could visit the busy market in the evening with its gastronomic specialities...


Gleich morgens vorm Losfahren hatte Bertis einen Platten. Doch trotz der Verspaetung schafften wir den Weg bis Sungai Petani -120km- und Eva freute sich ueber die Shoppingmall (das muss man nicht verstehen...) und fuehlte sich gleich wieder heimisch. Am 07.01. fuhren wir Richtung thailaendischer Grenze, doch vorher erwischte es auch noch Evas Hinterreifen, Platten direkt neben einer Tankstelle (ist das nicht der perfekte Ort fuer einen Defekt?!). Bisher hatten wir auf unserer ganzen Reise nur 5 Platten! Am spaeten Nachmittag reisten wir problemlos nach Thailand ein ...
In the morning we discoverd that one of our bikes had a flat tire which was soon changed. Sungai Petani (its amazing to see how happy a shoppingmall Eva can make) was the next stop on our way to the border of Thailand. Unfortunately Eva had a flat tire the next day - in front of a petrol station - lucky strike! All in all we had only 5 flat tires on our journey. In the afternoon we crossed the border to Thailand.

und suchten uns direkt in der Grenzstadt Dan Nok eine Unterkunft, hier reihen sich vermeintliche Karaoke Bars, Hotels und 7eleven dicht an dicht aneinander. Kabelgewirr ueberall (jede/r deutsche ElektrikerIn wuerde davonrennen wenn sie/er das sieht), bunt, laut, Verkehr - das war der erste Eindruck von Thailand....der blieb auch am kommenden Tag unveraendert. Wir sahen wieder mehr Armut, Holzverschlaege, Muell, aber dennoch kein Vergleich zu Indonesien! Und wir beschaeftigten uns mit neuen Problemen: die Sprache (deutlich komplizierter als indonesisch/malayisch, aber Eva versucht ihr bestes) und die Schrift (wer soll das denn lesen koennen?!). Da hier im Sueden der Tourismus rar ist spricht fast niemand englisch. Aber auch das klappte immer irgendwie...In jedem Fall ist es ein Segen nicht mehr permanent angeschrien zu werden und nun kilometerlang in Ruhe und Einsamkeit fahren zu koennen. Die Menschen hier schauen zwar aber selten ruft jemand, manche nehmen uns sogar nicht einmal wahr, sehr angenehm.... Wir fuhren bis Songklah an der Ostkueste und freuten uns auf den Strand, leider machte uns das Wetter wiedermal einen Strich durch die Rechnung, dennoch genossen wir die Abendstunden mit Blick aufs Meer.
Dann aber in Hua Sai war es soweit: unsere Unterkunft direkt am Meer und wir schwammen seit so langer Zeit endlich wieder im Meer - zum Sonnenuntergang.
We decided to stay for one night at the border town of Dan Nok. Plenty of 'camouflaged' Karaoke Bars, Hotels, shopps, cable tangles between the houses (a nightmare for every German Engineer ;) ), loud, lot of traffic ... our first impression of Thailand wasn't nice at al. In comparision to Malaysia there was now more poverty, people living in wooden cabins, waste, almost nobody speaks english and a new language and new lettering - Eva is again trying to give her best to speak at least some basics... . We cycled from the border town towards Songklah at the east coast of Thailand and were looking forward to see the beach - unfortunately rainy weather. Finally in Hua Sai we found a hotel next to the beach and went for a swim in the sea - while watching the sunset... .

Morgens wurden wir von starkem Regen geweckt und wir verschoben unsere Abfahrt auf Mittag. Es ging eine nette kleine Strasse entlang, direkt am Meer und wir konnten nicht widerstehen...geschuetzt hinter einer Mauer schwimmen gehen, ganz alleine, ganz nackt....
In the morning again rain but as soon as the sunshine came up we cycled along the sea and empty beaches...we hardly could resist so behind a wall we decided to go for a swim...just the 2 of us...

Wir schafften den Weg bis Nakhon Si Thammarat, in der wir am naechsten Tag den beruehmten Chedi besuchten (mit Horden Schulkindern gemeinsam, sehr suess).
We reached Nakhon Si Thammarat where we - as well as heaps of children - visited the famous Chedi.


Es ging nach Khanom, von wo wir die Faehre nach Ko Samui nehmen wollten. Doch dort gefiel es uns so gut, dass wir 2 Tage blieben und den Traumbungalow mit Traumstrand und Traumpool genossen. Wir waren ziemlich die einzigen Gaeste und auch hier verstaendigten wir uns oft nur mit Haenden und Fuessen. Wir wollten gar nicht mehr weg, denn eigentlich konnten wir uns nicht vorstellen, dass es woanders schoener werden koennte.
In Khanom - a nondescript city - we found a kind of paradise: Bungalow, white beach, swimming pool ... only a dozen tourists ... it was hard to leave this little paradise after 2 days cause it's hard to imagine that there are any nicer places ...

Doch Urlaub auf Ko Samui reizte uns dann doch. Schon bei der Ankuft auf der Insel regnete es. Na, das war ja eine Begruessung...Und dann kam der Schock, Tourigeschaeft an Tourigeschaeft, alles zugebaut, Infotafeln in deutsch, oesterreichischer Pub, franzoesische Baeckerei, Schnitzel mit Pommes. Nein, das war nicht das was wir wollten und suchen! Und so fuhren wir in 2 Tagen rund um die Insel und freuten uns auf die Weiterfahrt nach Ko Pha Ngan, die naechste Insel, noerdlich von Ko Samui....
Und dort kamen wir puenktlich zur DarkMoon Party an. Fanden einen kleinen einfachen Bungalow 100m vom Partystrand entfernt (wie praktisch!!) und hatten jede Menge Spass, tanzten bis in den fruehen Morgen. Die Bilder sind von morgens 6.30 Uhr ;o)
But the idea of holidays on the famous island of Ko Samui attracted us ... when we arrived it was raining ... and then it turned out to be not the nice place we expected: tourists everywhere, special shops for tourists, hotels and bungalows everywhere, austrian Pub, german signboards, french bakery, Schnitzel with french fries. No, thats not the place we were looking for. After 2 days of cycling around the island we were looking forward to take the ferry to Ko Pha Ngan - an island north of Ko Samui....
We arrived there just in time for the famous Dark Moon Party and got a bungalow 100m from the dancefloor. We had a lot of fun there and enjoyed the party till the sunrise...the pictures below were taken at 6.30 ;)


Nach einer solch durchzechten Nacht erholten wir uns am Strand unter Palmen in der perfekten Idylle, das gefiel uns schon viel besser.....am kommenden Tag machten wir uns auf den Weg die Insel zu durchqueren (10km) und landeten in Chaloklum in einem netten Resort mit schoenem Swimmingpool. Nach dem Motto 'Urlaub vom Urlaub' blieben wir auch hier eine zweite Nacht. Doch der naechste Tag war ziemlich bewoelkt, sehr windig (unsere eigentlich geplante Schnorcheltour musste ausfallen) und ja, fast schon kalt (Eva lag am Nachmittag mit Fleecepulli u Socken am Pool). Ein perfekter Tag zu lesen und noch weniger als sonst zu machen.....
So, und seit dem 19.01.10 sind wir auf der winzigen Insel Ko Tao (noch ein Stueckchen weiter noerdlich) -nach einer extrem magenunfreundlichen Faehrueberfahrt- sind mittlerweile dunkelbraun gebrannt, voelligst erholt und wollen gar nicht mehr weg!!! Das ist das Paradies!!!!!
After such a long night we spent the time relaxing at the beach below palms. On the next day we decided to cycle across the island and arrived in Chaloklum: a nice Resort with a fantastic swimmingpool - again we took a break from our exhausting holidays ;) and stayed there for 2 nights...nevertheless as the nights (and the rainy days) are becoming colder now we wear our jumpers for the first time since months...On 19th of january we went by ferry to the little island of Ko Tao - the journey was a challenge for all the passengers stomachs...
We are now fully relaxed, fully tanned and not thinking of leaving this little paradise...




On the 2nd of january we were back on our bikes, the first kilometers we struggled a bit to get out of the city with its multi-level and 4 lanes highways but finally reached the little town of Sungai Besar - 120km on the first day, uff. On the next day -since leaving Kuala Lumpur we were always facing headwind- we cycled to Lumut a little port and enjoyed the evening at a seaside restaurant. It was raining there but in fact since we are cycling more and more north there are less and less clouds and the weather is no more such humide as it used to be in Kuala Lumpur, Singapore and Summatra. In the little town of Simpang we stayed for 2 days (because Berti was sick) - at least we could visit the busy market in the evening with its gastronomic specialities...


Gleich morgens vorm Losfahren hatte Bertis einen Platten. Doch trotz der Verspaetung schafften wir den Weg bis Sungai Petani -120km- und Eva freute sich ueber die Shoppingmall (das muss man nicht verstehen...) und fuehlte sich gleich wieder heimisch. Am 07.01. fuhren wir Richtung thailaendischer Grenze, doch vorher erwischte es auch noch Evas Hinterreifen, Platten direkt neben einer Tankstelle (ist das nicht der perfekte Ort fuer einen Defekt?!). Bisher hatten wir auf unserer ganzen Reise nur 5 Platten! Am spaeten Nachmittag reisten wir problemlos nach Thailand ein ...
In the morning we discoverd that one of our bikes had a flat tire which was soon changed. Sungai Petani (its amazing to see how happy a shoppingmall Eva can make) was the next stop on our way to the border of Thailand. Unfortunately Eva had a flat tire the next day - in front of a petrol station - lucky strike! All in all we had only 5 flat tires on our journey. In the afternoon we crossed the border to Thailand.

und suchten uns direkt in der Grenzstadt Dan Nok eine Unterkunft, hier reihen sich vermeintliche Karaoke Bars, Hotels und 7eleven dicht an dicht aneinander. Kabelgewirr ueberall (jede/r deutsche ElektrikerIn wuerde davonrennen wenn sie/er das sieht), bunt, laut, Verkehr - das war der erste Eindruck von Thailand....der blieb auch am kommenden Tag unveraendert. Wir sahen wieder mehr Armut, Holzverschlaege, Muell, aber dennoch kein Vergleich zu Indonesien! Und wir beschaeftigten uns mit neuen Problemen: die Sprache (deutlich komplizierter als indonesisch/malayisch, aber Eva versucht ihr bestes) und die Schrift (wer soll das denn lesen koennen?!). Da hier im Sueden der Tourismus rar ist spricht fast niemand englisch. Aber auch das klappte immer irgendwie...In jedem Fall ist es ein Segen nicht mehr permanent angeschrien zu werden und nun kilometerlang in Ruhe und Einsamkeit fahren zu koennen. Die Menschen hier schauen zwar aber selten ruft jemand, manche nehmen uns sogar nicht einmal wahr, sehr angenehm.... Wir fuhren bis Songklah an der Ostkueste und freuten uns auf den Strand, leider machte uns das Wetter wiedermal einen Strich durch die Rechnung, dennoch genossen wir die Abendstunden mit Blick aufs Meer.
Dann aber in Hua Sai war es soweit: unsere Unterkunft direkt am Meer und wir schwammen seit so langer Zeit endlich wieder im Meer - zum Sonnenuntergang.
We decided to stay for one night at the border town of Dan Nok. Plenty of 'camouflaged' Karaoke Bars, Hotels, shopps, cable tangles between the houses (a nightmare for every German Engineer ;) ), loud, lot of traffic ... our first impression of Thailand wasn't nice at al. In comparision to Malaysia there was now more poverty, people living in wooden cabins, waste, almost nobody speaks english and a new language and new lettering - Eva is again trying to give her best to speak at least some basics... . We cycled from the border town towards Songklah at the east coast of Thailand and were looking forward to see the beach - unfortunately rainy weather. Finally in Hua Sai we found a hotel next to the beach and went for a swim in the sea - while watching the sunset... .

Morgens wurden wir von starkem Regen geweckt und wir verschoben unsere Abfahrt auf Mittag. Es ging eine nette kleine Strasse entlang, direkt am Meer und wir konnten nicht widerstehen...geschuetzt hinter einer Mauer schwimmen gehen, ganz alleine, ganz nackt....
In the morning again rain but as soon as the sunshine came up we cycled along the sea and empty beaches...we hardly could resist so behind a wall we decided to go for a swim...just the 2 of us...

Wir schafften den Weg bis Nakhon Si Thammarat, in der wir am naechsten Tag den beruehmten Chedi besuchten (mit Horden Schulkindern gemeinsam, sehr suess).
We reached Nakhon Si Thammarat where we - as well as heaps of children - visited the famous Chedi.


Es ging nach Khanom, von wo wir die Faehre nach Ko Samui nehmen wollten. Doch dort gefiel es uns so gut, dass wir 2 Tage blieben und den Traumbungalow mit Traumstrand und Traumpool genossen. Wir waren ziemlich die einzigen Gaeste und auch hier verstaendigten wir uns oft nur mit Haenden und Fuessen. Wir wollten gar nicht mehr weg, denn eigentlich konnten wir uns nicht vorstellen, dass es woanders schoener werden koennte.
In Khanom - a nondescript city - we found a kind of paradise: Bungalow, white beach, swimming pool ... only a dozen tourists ... it was hard to leave this little paradise after 2 days cause it's hard to imagine that there are any nicer places ...

Doch Urlaub auf Ko Samui reizte uns dann doch. Schon bei der Ankuft auf der Insel regnete es. Na, das war ja eine Begruessung...Und dann kam der Schock, Tourigeschaeft an Tourigeschaeft, alles zugebaut, Infotafeln in deutsch, oesterreichischer Pub, franzoesische Baeckerei, Schnitzel mit Pommes. Nein, das war nicht das was wir wollten und suchen! Und so fuhren wir in 2 Tagen rund um die Insel und freuten uns auf die Weiterfahrt nach Ko Pha Ngan, die naechste Insel, noerdlich von Ko Samui....
Und dort kamen wir puenktlich zur DarkMoon Party an. Fanden einen kleinen einfachen Bungalow 100m vom Partystrand entfernt (wie praktisch!!) und hatten jede Menge Spass, tanzten bis in den fruehen Morgen. Die Bilder sind von morgens 6.30 Uhr ;o)
But the idea of holidays on the famous island of Ko Samui attracted us ... when we arrived it was raining ... and then it turned out to be not the nice place we expected: tourists everywhere, special shops for tourists, hotels and bungalows everywhere, austrian Pub, german signboards, french bakery, Schnitzel with french fries. No, thats not the place we were looking for. After 2 days of cycling around the island we were looking forward to take the ferry to Ko Pha Ngan - an island north of Ko Samui....
We arrived there just in time for the famous Dark Moon Party and got a bungalow 100m from the dancefloor. We had a lot of fun there and enjoyed the party till the sunrise...the pictures below were taken at 6.30 ;)


Nach einer solch durchzechten Nacht erholten wir uns am Strand unter Palmen in der perfekten Idylle, das gefiel uns schon viel besser.....am kommenden Tag machten wir uns auf den Weg die Insel zu durchqueren (10km) und landeten in Chaloklum in einem netten Resort mit schoenem Swimmingpool. Nach dem Motto 'Urlaub vom Urlaub' blieben wir auch hier eine zweite Nacht. Doch der naechste Tag war ziemlich bewoelkt, sehr windig (unsere eigentlich geplante Schnorcheltour musste ausfallen) und ja, fast schon kalt (Eva lag am Nachmittag mit Fleecepulli u Socken am Pool). Ein perfekter Tag zu lesen und noch weniger als sonst zu machen.....
So, und seit dem 19.01.10 sind wir auf der winzigen Insel Ko Tao (noch ein Stueckchen weiter noerdlich) -nach einer extrem magenunfreundlichen Faehrueberfahrt- sind mittlerweile dunkelbraun gebrannt, voelligst erholt und wollen gar nicht mehr weg!!! Das ist das Paradies!!!!!
After such a long night we spent the time relaxing at the beach below palms. On the next day we decided to cycle across the island and arrived in Chaloklum: a nice Resort with a fantastic swimmingpool - again we took a break from our exhausting holidays ;) and stayed there for 2 nights...nevertheless as the nights (and the rainy days) are becoming colder now we wear our jumpers for the first time since months...On 19th of january we went by ferry to the little island of Ko Tao - the journey was a challenge for all the passengers stomachs...
We are now fully relaxed, fully tanned and not thinking of leaving this little paradise...




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