einen Monat in Kuala Lumpur

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Von Dumai sind wir nach Port Klang mit der Faehre uebergesetzt. Dort gefiel es uns allerdings noch nicht so besonders und wir fuhren weiter bis in die Stadt Klang, dort suchten wir uns ein nettes Hotel (mit Pizza Hut um die Ecke) und blieben 3 Naechte, da Eva noch immer unter Magenproblemen litt. Aber, Malaysien machte schon einen ganz anderen Eindruck auf uns: kein einziges Hello Mister Geschreie, niemand hat uns angestarrt und ploetzlich sprachen auch alle Menschen wieder Englisch - wirklich alle und wirklich alle sehr gut. 
Nach der 3. Nacht (die Vorhaenge blieben die meiste Zeit zu) hatten wir beide schon etwas das Indonesien-Abenteuer verdaut (im wahrsten Sinne des Wortes). Also machten wir uns mit den Fahrraedern auf nach Kuala Lumpur City. Unglaublich - Luxusautos, Wolkenkratzer, ueberbreite Strassen, eigene Moped- und Fahrradstrassen neben der Autobahn, kein Gehupe ... bereits die Einfahrt in die Stadt war ein ziemlicher Kontrast zu Indonesien.

From Dumai we went by ferry to Port Klang where we arrived in the evening. We took a nice hotel in the city Klang. At this place we stayed for 3 nights because Eva still hadn't yet recovered. Fortunately the image of Malaysia was different then the one of Indonesia: no Hello Mister yelling, no starring at us, everybody speaks english.
After the 3rd night (the curtains stayed closed for 3 consecutive days) we had overcome part of the Indonesian adventure and so we decided to cycle to Kuala Lumpur City. Unbelievable - expensive cars, skyscrapers, huge roads, special roads for motorcycles and bicycles...

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In der City selbst - die wie so viele Staedte (in Asien und Australien) ziemlich autozentriert entwickelt ist und wird - erwartete uns ein riesiger Autostau, Monorail ueber unseren Koepfen (damit die Strasse fuer die Autos frei bleibt...), RadfahrerInnen haben wir vielleicht 1 pro Tag gesehen und dann herrscht auf den Strassen noch eine unglaubliche Hektik... .

In the city - which is like most of the cities in Asia and Australia built around cars we were welcome by a huge car traffic jam, monorail above our heads (to keep the roads free for car traffic...) and no cyclists (maybe one per day?)

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Wir haben ziemlich schnell ein nettes Hostel in der City gefunden - fast ums Eck von uns sind die riesigen (450m hohen) Petronas Zwillingstuerme. Tja, und was macht man in so einer City? Wir haben erstmal die Shoppingmalls besucht...Und davon gibts hier unendlich viele und die sind auch noch riesig - eines hat eine riesige Achterbahn innen drinnen, ein anderes eine Rollerskatebahn. Im Zentrum selbst reiht sich ein Wolkenkratzer (dagegen wirkt Frankfurt winzig) an den anderen, ein Luxushotel ans andere doch zwischendrin gibts auch noch genuegend lokale Restaurants und kleine Geschaefte.
Der eigentliche Grund warum wir hier sind ist aber, dass wir hier unsere Visumsantraege fuer die naechsten Laender stellen wollten. Das erste Visum - fuer Thailand war problemlos (innerhalb eines Tages hatten wir 60 Tage Visa in unserem Pass kleben und das Ganze sogar kostenfrei). Beim Chinavisum haben wir ein paar Tage zittern muessen (es hiess wir kriegen nur 30 Tage, die uns aber auf keinen Fall gereicht haetten) aber dann freuten wir uns doch ueber problemlose 90 Tage ("die Visavergabe der chinesischen Botschaft ist nicht immer rational nachvollziehbar" Zitat der oesterreichischen Botschaft). Fuer Kirgisistan haben wir sogar 2 Visas erhalten, denn der Botschaftsangestellte hat sich beim ersten verschrieben (30 Tage mit genauem Ausreisedatum, das uns nun zu einem recht genauen Zeitplan zwingt)... .
Und wie fuellt man die Tage zwischen den Visumsantraegen? Wir spazieren durch die Stadt, gingen mit Sara (eine sehr nette Franzoesin die in Thailand lebt und in Malaysien arbeitet; wir lernten sie in der Warteschlange vor der thailaendischen Botschaft kennen) essen und auch Marcos u Carolina (die beiden Argentinier, die wir in Dumai kennengelernt haben) trafen wir wieder, besuchen Chinatown, Little India, den KL Tower, malayische Tanzauffuehrungen, die Petronas Towers und Eva hat eine neue Freundin gefunden: Nora.

Luckily we found a nice and calm hostel in the city center, 15min to walk to the famous Petronas Twin Towers (about 450m high!). Guess what to do in such a city? We went shopping as there are plenty of opportunities for shopping and the shopping malls are huge (inside one there is a rollercoaster and a skating track). In the city center there are so many skyscrapers (which makes Frankfurt look small), luxury hotels but in between there are still many little shops and local restaurants. The main reason why we are staying in Kuala Lumpur is, that we are applying for a few Visas. So far we got easily the Visa for Thailand and we were very lucky with the Chinese Visa because we got 90 days (first we were told we only get 30 days which wouldn' t be enough). For Kygyz we got 2 Visas because the embassy employee made a mistake... .
In between we went for dinner with Sara (a very nice woman from France who lives in Thailand and works in Malaysia, we met her at the thailand embassy where we were waiting several hours), visit Chinatown, Little India, attending local dance festivals, KL Tower, Petronas Towers and Eva found a new friend: Nora...

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M
<br /> Das sind ja wieder tolle Bilder, weiterhin viel Spaß und keine Magenverstimmungen mehr.<br /> Kussi<br /> Mama<br /> <br /> <br />
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